Warum wir Mirth Connect ersetzt haben
Die Geschichte hinter Brio und was uns angetrieben hat, einen neuen Healthcare Integration Server zu bauen.
Warum wir Mirth Connect ersetzt haben
Mirth Connect ist seit über 15 Jahren der Standard für Healthcare-Integration. Tausende Kliniken weltweit verlassen sich darauf — und das aus guten Gründen. Aber die Welt hat sich verändert, und die Anforderungen an einen Integration-Server im Jahr 2026 sind nicht mehr dieselben wie 2010.
Das Problem mit Mirth
Wir haben Mirth jahrelang produktiv betrieben. Wir kennen es. Wir mögen es. Und wir wissen genau, wo es weh tut:
- Konfiguration in einer Datenbank, nicht versionierbar. Wer hat den Kanal gestern Nacht geändert? Welche Version lief in KW 23? Mirth weiß es nicht — und du auch nicht.
- Kein Live-Testing. Du willst eine Transformation ändern? Viel Spaß beim Bauen einer Test-Umgebung mit echtem Production-Traffic.
- Performance-Limits bei hohem Durchsatz. Bei 500 msg/s wird die Luft dünn. Bei 3.000 msg/s ist Mirth raus.
- Command Center nicht in der EU verfügbar. Für deutsche Kliniken ein Showstopper.
Unsere Lösung: Brio
Brio nimmt alles, was an Mirth gut ist — die Channel-Architektur, die Skripting-Flexibilität, die Protokoll-Vielfalt — und macht es radikal besser:
- Git als Single Source of Truth. Jede Änderung mit Autor, Timestamp und Diff. Branch-Protection. Pull-Requests. Echte Versionskontrolle, keine Datenbank-Snapshots.
- Live-Shadowing. Spiegele echten Traffic in einen Shadow-Channel und vergleiche das Ergebnis — bevor du auf Produktion deployst.
- 3.500+ msg/s Full Pipeline. Skaliert horizontal, ohne dass du deine Channels umbauen musst.
- DE/EN/ES out of the box. UI, Fehlermeldungen, Doku — alles lokalisiert.
Was als nächstes kommt
Die Trial-Version ist ab sofort verfügbar. 90 Tage, voller Funktionsumfang, keine Kreditkarte. In den nächsten Wochen folgen Tutorials, Migration-Guides aus Mirth, und tiefe Einblicke in einzelne Features.
Wenn dich Healthcare-Integration interessiert — bleib dran.